Fallbeispiel
Coecum mobile
Das Coecum mobile bezeichnet eine Fixationsanomalie mit einer Fehllage des Coecums. Die normale Position des Zökums ist das Ergebnis von Rotation, mesenterialer Fixation und Deszensus durch Wachstum in der frühen Kindheit.
Das Coecum mobile bezeichnet eine Fixationsanomalie mit einer Fehllage des Coecums. Die normale Position des Zökums ist das Ergebnis von Rotation, mesenterialer Fixation und Deszensus durch Wachstum in der frühen Kindheit.
Für die präzise Dosisberechnung bei der Strahlentherapie einer Krebserkrankung werden Bilder des Patienten benötigt, die mit Hilfe von Röntgen-Computertomographen (CT) gewonnen werden.
Hormesis (griech.: „Anregung, Anstoß“ ist die schon von Paracelsus formulierte Hypothese dass geringe Dosen schädlicher oder giftiger Substanzen eine positive Wirkung auf den Organismus haben können.
Die Etablierung digitaler Röntgenverfahren hat zu einem veränderten Umgang mit der Strahlendosis geführt. Dieser Umgang ist noch verbesserungswürdig.
Was ist auf unserem heutigen ominösen Röntgenbild abgebildet?
Die Patella partita ist eine Hemmungsfehlbildung der Kniescheibe. Die Kniescheibe bildet sich aus mehreren Knochenkernen, die im Laufe der embryonalen Entwicklung (Ontogenese) verschmelzen. Bleibt diese Verschmelzung aus, entsteht eine im Röntgenbild sichtbare scheinbare Teilung der Kniescheibe.
Eine Information des Bundesamtes für Strahlenschutz.
Am 27.6.2017 hat der Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates das Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung beschlossen (BGBl. I S. 1966).
Einleitung und Kapitel 1: Anatomie und Physiologie des Lymphsystems - - - Quellenangaben
Kapitel 2: Radiopharmakologie, Pharmakokinetik und Partikelgröße - - - Kapitel 3: Die Erkrankung des Mammakarzinoms :