Grundwissen
Positronen-Emissions-Tomografie (PET)
Was passiert bei einer PET-Untersuchung? - Eine Positronen-Emissions-Tomografie (PET) ist eine Untersuchung, bei der vom Körper oder einer Körperregion mehrere Schichtbilder erstellt werden.
Was passiert bei einer PET-Untersuchung? - Eine Positronen-Emissions-Tomografie (PET) ist eine Untersuchung, bei der vom Körper oder einer Körperregion mehrere Schichtbilder erstellt werden.
Im Verlauf eines Ehestreites schlug dieser Patient mit der Faust so kräftig auf die Tischkante, dass er sich diese - eher seltene Verletzung - der Mittelhand zufügte, und er sich anschließend in die Notfallaufnahme eines Krankenhauses begeben musste.
Eine Anfrage zur Qualifikation der Personen, die Konstanzprüfungen an Röntgeneinrichtungen durchführen, wurde diesbetüglich durch das Referat II3 des Bayrisches Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen bereits am 25. Oktober 2010 folgendermaßen beantwortet.
Patient kommt nach Verkehrsunfall mit Schleudertrauma zum Ausschluss einer knöchernen Verletzung!
Was ist auf unserem heutigen ominösen Röntgenbild abgebildet?
Beim Tethered Cord, zu deutsch " angebundende Schnur " handelt es sich um eine angeborene Fehlbildung des Rückenmarkes (primärer tethered cord).
Kontrastmittel, die beim Röntgen eingesetzt werden, können gefährlich sein. Denn sie können die Funktion der Nieren verschlechtern. Gefährdet sind besonders Patienten, deren Nieren bereits vorgeschädigt sind.
Spezialaufnahmen in der Röntgendiagnostik werden immer wieder angefordert, obgleich ihr Stellenwert durch die CT und MRT in den letzten Jahren stark abgenommen hat.
Die Autorin des Beitrags ist Lehr-MTA an der Medizinisch-technischen-Akademie Esslingen und unterrichtet dort die Fächer Röntgendiagnostik, Röntgenanatomie und Nuklearmedizin. Ihr heutiger Beitrag beschreibt die mIBG-Szintigraphie - eine etwas seltenere Untersuchung aus der Nuklearmedizin.
Groß ist die Freude, wenn der neue Erdenbürger endlich das Licht der Welt erblickt. Der erste Blick ist meist nach dem Geschlecht, der zweite Blick richtet sich nach den Extremitäten.